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14.03.2013 Weinprobe mit dem Weingut von Winning

Erstellt von Dieter am Samstag 27. April 2013

Im Rahmen unserer Probenserie über das Weingebiet Pfalz  besuchte uns im März Stephan Attmann und stellte uns das Weingut „Von Winning” aus Deidesheim. vor.

Vor allem die zahllosen Auszeichnungen des Guts, seiner Weine und die positiven Besprechungen in der Fachpresse machten uns neugierig. Der Gault Millau ernannte den Betrieb 2012 zum „Aufsteiger des Jahres “ –  schön, dass wir ihn für uns gewinnen konnten.

Das Weingut Leopold von Winning befindet sich in dem malerischen pfälzischen Weinstädtchen Deidesheim, mitten im traditionellen Weinbaubereich Mittelhaardt-Deutsche Weinstraße, ist eines der größten Weingüter der rheinisch-pfälzischen Kleinstadt und hieß Mitte des 19. Jahrhunderts noch Dr. Deinhard.

Es verfügt über 40 Hektar bepflanzte Weinberge in den bekannten Einzellagen in den Gemeinden Deidesheim, Ruppertsberg und Forst und produziert zu 80% Rieslingweine, der Rest verteilt sich auf Weiß- und Grauburgunder, Gewürztraminer, Chardonnay und vor allem Sauvignon.

Das Weingut wurde 1849 von Auguste Jordan und Friedrich Deinhard gegründet. In diese Jahre fällt auch die erste Glanzzeit des Betriebs, man war Gründungsmitglied des Verbandes der Naturwein-Versteigerer, des heutigen VDP, und des deutschen Weinbauverbandes. Später befand sich das Weingut im Besitz der Koblenzer Sektdynastie Deinhard.

Im Jahre 2007 erwarb der Neustädter Unternehmer Achim Niederberger das Weingut, in dessen Besitz es sich nun mit den Weingütern Reichsrat von Buhl und Bassermann-Jordan als letztes im Bunde der großen Drei aus Deidesheim befindet.

Das Sortiment wurde in zwei Linien aufgeteilt: Die klassischen Alltagsweine werden unter dem vormaligen Weingutnamen „Dr. Deinhard” vermarktet. Die Trauben stammten größtenteils von Vertragswinzern, die nach strengen Vorgaben arbeiten.

Die Spitzenweine werden unter dem alten Namen „Von Winning” vermarktet, der bereits unter den Gründern Emma Deinhard und ihrem Mann, Hauptmann Leopold von Winning, in den Jahren 1907 bis 1918 Verwendung fand.

Um zu verstehen, wie es zu dem kometenhaften Aufstieg des Weinguts seit 2007 kommen konnte, genügt es nicht, allein auf den Besitzer Achim Niederberger zu verweisen, der als Investor die Neuausrichtung des Weinguts in Gang gebracht hatte. Es ist ein weiterer Name, der untrennbar mit der Entwicklung des Gutes in den letzten Jahren verquickt ist: Stephan Attmann, Betriebsleiter und „Weinverrückter”  in des Wortes bester Bedeutung. Seine kompromisslos auf Spitzenqualität ausgerichtete Philosophie ließ ihn die Lesemannschaft von 8 bis 10 auf fast 50 Helfer erhöhen, eine der ersten Dichtpflanzungen nach Vorbild des Burgunds anlegen, Fässer von den besten Küfern Frankreichs beziehen und die Weinbereitung so natürlich wie möglich betreiben, denn: „auf Nummer sicher zu gehen” war von Anfang an nicht seine Vorstellung. „Hart am Limit” scheint da schon passender, wie Hendrik Thoma in seinem Weinblog erwähnt .

Die Handlese ist für die Spitzenweine obligatorisch. Da die Weinberge zum großen Teil direkt um das Weingut liegen, sind die Wege zum Keller kurz, was eine rasche Verarbeitung des Traubenmaterials gewährleistet. Nach Vorbild des Bordeaux und anderer renommierter Weinbaugebiete wird am Sortiertisch noch einmal selektioniert. Ebenso verzichtet Stephan Attmann auf  eine (scharfe) Vorklärung, die Moste werden spontan vergoren und nur wenn erforderlich mit Reinzuchthefen nachgeimpft. Die Weine bleiben fast immer bis zur Füllung auf der Hefe und getreu seinem Motto des “kontrollierten Nichtstuns” werden sie bis dahin auch nicht mehr bewegt, geschweige denn umgepumpt. Die Reifung findet im Edelstahl und Holzfässern verschiedenster Größe und Herkunft statt.

Der Ausbau der Top-Rieslinge in neuen Stückfässern, was im ersten Jahrgang 2008 noch zu deutlichen, ungewohnten Holznoten führte, zeigt nun aber Jahr für Jahr mehr Schliff und Stil. Die „Großen Gewächse” ( von ca. 10 ha Rebfläche) sind in ihrer eigenwilligen Art, von Holz und Spontangärung geprägt, auffällige, aber hervorragende Sonderstücke.

Wir starteten unseren ersten Flight mit dem  Von Winning „2011er Weißer Burgunder  II “ und  dem Von Winning  „2011er  Weißer Burgunder I “

Die Trauben des „Weißburgunder II”  stammen aus Weinbergen in und um Deidesheim, die des „Weißburgunder I” aus Ruppertsberger Weinbergen. Hier bestimmen  rotes und gelbes Sandsteingeröll die Böden.

Der „Weisse Burgunder II” wird zu  20% im Holz und 80% im Stahltank  ausgebaut und kommt nach Filtration auf die Flasche  mit Schraubverschluss; der  „Weisse Burgunder I” hingegen kommt  zu 100% in Holzfässer aus Burgund (228Ltr), bleibt bis kurz vor Weihnachten auf der Vollhefe und wird dann unfiltriert in Flaschen mit Korkverschluss abgefüllt.

Beide Weissen Burgunder leuchteten mit hellgoldener Farbe und grünem Schimmer im Glas. Die Nase zeigte sich burgundertypisch und mit feinwürzigen, filigranen und eleganten Aromen von Stachelbeeren, Pfirsich, feinen Röstaromen von Vanille, gebrannter Mandel und Rauch. Es folgen mineralische, salzige Aromen unterlegt von getrockneten Aprikosen. Am Gaumen saftig, würzig, viele Zitrusfrüchte.

Der Abgang des „Weißer Burgunder II” offenbarte jugendliche und konzentrierte Mineralität., wohingegen uns der „Weisse Burgunder I” mit seinen feineren Röstaromen mehr überzeugte.

Weiter ging es mit der Verkostung der unterschiedlichen Rieslinglagen aus 2011:

Zuerst verkosteten wir zwei trockene 2011’er Kabinett-Weine aus der Serie Dr.Deinhardt,  den „Deidesheimer Paradiesgarten” und den „Deidesheimer Herrgottsacker”.

Diese Kabinettweine sind mustergültige Beispiele für Lagentypizität. Es ist aber vor allem die brillante Finesse und die nach wie vor vorhandene, eher noch verbesserte feinsalzige Mineralität der Rieslinge, die uns begeisterte.

Der Deidesheimer Paradiesgarten stammt aus einem Südosthang mit kräftigem Lehm und Buntsandsteinböden, aus einer Parzelle in Verlängerung des Langenmorgens.

Im Edelstahl vergoren, ist dieser Riesling kristall-klar, frisch und fruchtbetont. In der Nase verbinden sich würzige und fast rauchige Aromen perfekt mit typisch saftiger Zitrusfrucht und Minze. Lange saftet der Paradiesgarten nach, ist komplex und mineralisch, zeigt vielerlei Facetten, die es unmöglich machen, dass einem dieser Wein langweilig wird.

Im Jahre 1492 wird im Stadtarchiv von Deidesheim erstmals die Weinbergslage Herrgottsacker genannt. Sie galt schon damals wegen des Wärme speichernden, lehmigen Buntsandsteinbodens als bevorzugte Lage für den Rieslinganbau.

Der Deidesheimer Herrgottsacker ist das würziges Gegenstück zum Paradiesgarten. Ebenfalls im Edelstahl vergoren, enthüllt er im Glas eine helle, goldgelbe Farbe und entwickelt Aromen von reifen Früchten. Am Gaumen besticht er durch die Balance von herrlicher Frische und herzhaft würzigen pfeffrigen Nuancen ( Pfeffer, Feuerstein), die ihm eine große Geschmackstiefe verleihen.

Als 5.Wein kam der 2011er „Von  Winning  WIN WIN”, ein Riesling Qualitätswein trocken, ins Glas.

Der „Win Win” Riesling ist eine Selektion aus den Toplagen rund um Deidesheim: Grainhübel, Mäushöhle, Kalkofen und Kieselberg, die zu einer wunderbaren Cuvee vermählt wurden. Er knüpft an die alte Tradition an, als man Weißweine im Holzfass ausbaute. Hier ist nicht an das Barrique Fass gedacht, sondern an größere Fässer, die bis zu 600 Liter fassen.. Dieser Gutswein, der im großen Holzfass ausgebaut ist, zeichnet sich durch die feine Mineralität –  gepaart mit einer eleganten und tiefen Frucht aus.

Am Anfang meint man nicht wirklich etwas in der Nase zu haben oder man kann es nicht zuordnen. Dieser Riesling ist spontan vergoren worden, das heißt, man hat nicht spezielle Reinzucht-Hefen benutzt, die dem Wein seinen Charakter nehmen können. Weine dieser Ausbauart haben oft eine reduktive, dumpfere Geruchsnote, wie unser „WIN WIN”.

Auf der Zunge hat man einen frischen Riesling mit Eleganz und Klarheit, der ein kleines Meisterwerk darstellt. Wir schmecken Limette, Grapefruit und reifen Pfirsich. Das anregende  Frucht- und Säurespiel hat uns besonders gut gefallen.

Unser nächster Flight offenbarte uns zwei Riesling Qualitätsweine trocken aus 2011, den  Ruppertsberger Reiterpfad und den Ruppertsberger Grainhübel:

Von Winning Riesling “Ruppertsberger Reiterpfad” Qualitätswein trocken 2011

Die Trauben des „Ruppertsberger Reiterpfad” stammen aus Lagen entlang des historischen Reiterpfades des „Spätlesereiters” zwischen der Weinstraße und dem Haardtgebirge. Da die Lage sich in die Länge zieht, wechseln auch die Bodenverhältnisse stark: überwiegend Gehängeschutt, abgeschwemmter Sand und Buntsandstein, dazwischen Kalkmergelzonen und Lößlehmriegel.

Der Ausbau erfolgt zu einem guten Drittel im großen Holz und zwei Drittel im Stahl.

Dieser Wein zeigt gelbe und grüne Birne und stets ein herrliches Zitrusaroma., welches durch schöne würzig-kräutrige Noten und den leichten Holzton ergänzt werden.

Von Winning Riesling “Deidesheimer Grainhübel” Qualitätswein trocken 2011

Der Grainhübel liegt direkt hinter dem Weingut auf einem urzeitlichen Korallenriff, obenauf liegt feinsandiger Löß und Mergel.

Die außergewöhnliche Bodenzusammensetzung des Deidesheimer Grainhübel verleiht dem Riesling seine erhabene Frucht. Die Reifung des „Deidesheimer Grainhübel” geschieht zu zwei Dritteln in 500 Liter Holzfässern. Das bedeutet, dass der „Deidesheimer Grainhübel” mit wesentlich mehr Holz in Kontakt gekommen ist als z.B. der Paradiesgarten oder Reiterpfad. Uns offenbart sich ein abwechselungsreicher Riesling mit außergewöhnlichen Holzaromen – geröstete Haselnüsse und gebrannte Mandel gepaart mit frischen Zitrusnoten von Limetten . Fast „sahnig”, zeigt dieser Riesling seine hohe Reife . Wir erkennen bereits im Glas eine weitere Entwicklung im Verlaufe der Probe: das ist ein Riesling mit Lagerpotential und durchaus zum Dekantieren geeignet. Nur auf wenigen Lagen entstehen Rieslinge von solcher Kraft und Filigranität..

Als nächsten Lagenwein bekamen wir  den 2011er Von Winning „Forster Ungeheuer” ins Glas:

Das Ungeheuer ist eine weltberühmte Lage mit einer sehr vielschichtigen Bodenstruktur. Auf einem ehemaligen Korallenriff gelegen, ist der Boden von Buntsandstein, Kalk und vulkanischem Basaltgestein geprägt. Die Trauben stammen von einer der wichtigsten Rebflächen des ehemaligen Weinguts Dr. Deinhard.

Der Wein wurde zu mehr als zwei Dritteln in 500 Ltr-Holzfässern spontan vergoren. Der Duft reifer Zitrusfrüchte kombiniert mit einem sehr tiefen, würzigen Aroma; eine schöne hellgelbe Farbe im Glas. Am Gaumen werden fruchtige und würzige Aromen von saftiger Säure und faszinierender Struktur zu großer Länge getragen. Er ist ein ungewöhnlich saftiger und verführerisch duftender Riesling.

Dass dieser Wein sagenhaft schmeckt, bestätigte schon Fürst Bismarck. Bei vielen Tafelrunden lobte er ihn mit folgendem Trinkspruch: “Dieses Ungeheuer schmeckt mir ungeheuer”.

Unser achter Wein war der 2011er Von Winning  „Deidesheimer Kalkofen, Großes Gewächs“:

Der “Kalkofen” liegt auf einem Plateau über Deidesheim und ist zur Hälfte mit über 60 Jahre alten Reben bestockt. Es ist ein ummauerter, geschützter Weingarten, in dem früher ein Kalkbrennofen stand, daher auch der Name. Das Terroir besteht aus Verwitterungs-Gestein mit Kalk-Mergel-Schichten, die auf einem Korallenriffsockel aus dem Tertiär ruhen.

Der Ausbau erfolgt zu 100% im Holz, zum größten Teil in 500 Ltr-Holzfässern und jedes Fass ist individuell spontan vergoren. Der kalkige Untergrund führt zu einer hochkonzentrierten, salzigen Mineralität und einer tief ineinander verwobenen Dichte, die trotzdem federleicht wirkt.

Ein beeindruckender und komplexer Riesling mit einer höchst ausgeglichenen Aromenvielfalt, reife Pfirsich- und Birnenfrucht  jedoch auch verbunden mit intensiver Kräuterwürzigkeit und zarter Rauchigkeit.

Auch bei diesem Riesling ist das feine Holz perfekt dosiert, schmiegt sich um die noble Frucht und überdeckt sie nie, was ihm noch mehr Klasse in Form von Tiefe und Cremigkeit der Struktur verleiht. Für uns war es der Sieger des Abends.

Unser letzter Flight widmete sich den 2011ern Sauvignon blancs trocken: dem

Von Winning „Sauvignon Blanc  II “ und dem Winning „Sauvignon Blanc  I “:

Die Trauben des „Sauvignon Blanc II ”  stammen aus Weinbergen in und um Deidesheim und die des  „Sauvignon Blanc I ” aus den Weinbergen Deidesheimer Paradiesgarten (Dichtpflanzung), Deidesheimer Herrgottsacker und Kallstadter Steinacker. Hier bestimmen Buntsandstein-Verwitterung, Kiesel, Kalkmergel und Kalksteine die Böden und sind für die mineralischen Komponenten in diesem Wein verantwortlich.

Der größte Teil (ca. 70%) des Sauvignon Blanc wird bei in 225 Ltr. und 500 Ltr.  Fässern (50% neues Holz) relativ lange auf der Hefe ausgebaut, der Rest im Stahltank. Das verleiht dem Sauvignon Blanc eine gewisse burgundische, cremige Note.

Der „Sauvignon Blanc II “ trocken leuchtet hellgelb mit brillantem Grünem Schimmer im Glas. Die Nase zeigt Aromen von reifen Stachelbeeren, Cox Orange-Äpfeln, Passionsfrucht und es folgen mineralische Aromen, unterlegt mit einer feinen Kräuterwürze von grüner Paprika. Am Gaumen ist der Sauvignon blanc  knackig, würzig mit erfrischender Säurestruktur und mineralischem Rückgrat. Für einen Einstiegs-Sauvignon Blanc hat er erstaunliche Größe und macht Lust auf mehr.

Auch beim „Sauvignon Blanc I “ bleibt sich Stephan Attmann treu. Es offenbart sich ein komplexes Aromenspiel, dass Zeit braucht, um sich zu zeigen. Hinter dem noch sehr verschlossenem, intensiven Duftspektrum ist eine klare, zart rauchige Duftwolke erkennbar, die tief, frisch und fruchtig ist, rassig-mineralisch unterbaut und mit einer charmanten Würze sowie einer zarten dezenten Holznote. Im Geschmack grasig, mit eleganten Fruchtansätzen.

Es fehlen zum Glück die manchmal störenden Stachelbeeraromen der neuen Welt. Hier geht es vielmehr Richtung Feuerstein, feine Rauch-Aromatik, Quitte, Litschi, Kiwi. Auch im Mund ist er sehr leicht mit einem weißen Pessac Leognan aus dem Bordeaux zu verwechseln und er ist auch feiner, runder und cremiger im Mund als ein Sauvignon Blanc von der Loire oder aus Neuseeland.

Den Regionalentscheid der Pfalz bei der siebten Sauvignon Blanc Trophy hat das Deidesheimer Weingut von Winning mit seinem 2011er „Sauvignon Blanc I “ gewonnen.

Auch unsere Erkenntnis war, dass dieser Sauvignon Blanc aus dem Barrique weltweit mit den besten Weinen dieses Stils konkurrieren kann.

Als kleines Schmankerl zum Schluss hatte Herr Attmann für uns doch noch einen Rotwein mitgebracht:

Der 2011’er „Von Winning Win Win Rotwein” trocken, eine Cuvee aus Spätburgunder, tiefgründigem Dornfelder, Cabernet Cubin (Cabernet Sauvignon x Merlot) sowie dem relativ unbekannten Acolon, eine Züchtung aus den Rebsorten Lemberger (Blaufränkisch) x Dornfelder.

Bei der Maische wurden die Rebsorten getrennt in großen Holzbehältern vergoren. Anschließend wurde er auf der Feinhefe im großen Holzfass (mit bis zu 500 Litern) und zum Teil in Barrique ausgebaut und letztendlich  ohne zu pumpen und zu filtrieren abgefüllt. (Säure 4,5 g/l, Restzucker 0,2 g/l, Alkohol 13%).

Im Weinglas fanden wir einen dichten schwarzkirschroten Rotwein vor, in der Nase dunkelrote Früchte von Brombeere, Holunder, Kirsche und Cassis. Auf der Zunge wunderbare feine Röstaromen. Eine positive Entwicklung im Glas bestätigte die Empfehlung den Wein 2 Stunden vorher zu dekantieren. Wir empfanden den „Win Win” rot als kräftigen Rotwein zum Genießen, der mit seiner intensiven Frucht und Würze, der feinen Struktur und Eleganz an die Weine von der Rhône oder dem Bordeaux erinnert.

Vielen Dank für einen geschmackvollen und kurzweiligen Abend durch Ihren leidenschaftlichen Vortrag, Herr Attmann. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen.

Verfasserin: Ulrike Ottersbach

Probenergebnis Weingut von Winning am 14.03.2013 (pdf)

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